För­der­pro­gram­me und For­schungs­ko­ope­ra­tio­nen mit Latein­ame­ri­ka

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Am 30. Novem­ber fand der Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung  zu „FÖRDERPROGRAMMEN UND FORSCHUNGSKOOPERATIONEN MIT LATEINAMERIKA“ an der Leib­niz Uni­ver­si­tät Han­no­ver (LUH) statt. Dar­an nah­men 40 inter­es­sier­te Wis­sen­schaft­ler aus der LUH, der Medi­zi­ni­schen Hoch­schu­le Han­no­ver und der Stif­tung Tier­ärzt­li­che Hoch­schu­le Han­no­ver teil.

Herr Dr. Diet­rich Halm (DFG) infor­mier­te über die For­schungs­land­schaft in Latein­ame­ri­ka, die DFG-För­der­pro­gram­me und das Poten­zi­al der Regi­on im Zuge zuneh­men­der Inter­na­tio­na­li­sie­rung der latein­ame­ri­ka­ni­schen Uni­ver­si­tä­ten und For­schungs­ein­rich­tun­gen.

Frau Dr. Ste­pha­nie Splett-Rudolph (BMBF- DLR-PT) berich­te­te über den poli­ti­schen Rah­men der Akti­vi­tä­ten des Inter­na­tio­na­les Büros und die stra­te­gi­sche Schwer­punk­te. Sie prä­sen­tier­te fer­ner einen Über­blick über BMBF Koope­ra­tio­nen mit Bei­spie­len aus Argen­ti­ni­en, Bra­si­li­en, Chi­le, Kolum­bi­en und Mexi­ko. Dar­über hin­aus wur­den BMBF Fach­pro­gram­me für Latein­ame­ri­ka und ein Aus­blick über die nächs­ten Aus­schrei­bun­gen prä­sen­tiert.

Frau Dr. Hei­ke Gernns (EU Hoch­schul­bü­ro), stell­te die EU För­der­mög­lich­kei­ten für For­schungs­ko­ope­ra­tio­nen mit Betei­li­gung von Latein­ame­ri­ka, ins­be­son­de­re Hori­zont 2020 und auch teil­wei­se Eras­mus +: Bil­dung (Kapa­zi­täts­auf­bau­pro­jek­te) vor. Sie erklär­te die Vor­aus­set­zun­gen und Bedin­gun­gen für die Teil­nah­me an den Aus­schrei­bun­gen und gab sehr inter­es­san­te Tipps für die Antrag­stel­lung.

Frau Rhi­na Colun­ge-Peters (Hoch­schul­bü­ro für Inter­na­tio­na­les, LUH) gab einen Über­blick über För­de­rungs­mög­lich­kei­ten für Leh­re- und For­schungs­ko­ope­ra­tio­nen mit Part­nern in Latein­ame­ri­ka an der LUH, im Beson­de­ren über DAAD Pro­gram­me.

Die Teil­neh­mer wuss­ten in den, den Vor­trä­gen nach­fol­gen­den ange­reg­ten Dis­kus­sio­nen ins­be­son­de­re das Ver­mit­teln pra­xis­na­her Tipps zu schät­zen. Die Refe­ren­ten ver­deut­lich­ten, dass neben dem „größ­ten“ Part­ner Mexi­ko auch ande­re Län­der ein gro­ßes Poten­ti­al haben, wie zum Bei­spiel Cos­ta Rica und Kuba.

Die Ver­an­stal­tung war geprägt durch eine ange­neh­me Atmo­sphä­re und bot allen Teil­neh­men­den eine geeig­ne­te Platt­form zum Aus­tausch von Erfah­run­gen über exis­tie­ren­de Koope­ra­tio­nen mit Latein­ame­ri­ka und die Initi­ie­rung von neu­en.

Inter­es­sier­te, die an der Ver­an­stal­tung nicht teil­ge­nom­men haben, kön­nen die Prä­sen­ta­tio­nen von Frau Colun­ge-Peters anfor­dern (rhina.colunge-peters@zuv.uni-hannover.de).

 

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